Deutsche Annington Stiftung engagiert sich für Stadtumbauprojekt Westend
Bochum, 15. Juli 2009 - Die Deutsche Annington Stiftung hat dem „Stadtumbauprojekt Westend“ in Bochum einen Betrag von 5.000 Euro gespendet. Das Projekt wurde von der Stadt Bochum ins Leben gerufen und verfolgt das Ziel, das die Stadtteile Griesenbruch, Stahlhausen und Goldhamme umfassende Gebiet Westend aufzuwerten und dabei die Integration der Kulturen zu fördern sowie eine positive Identifikation mit dem Stadtgebiet zu schaffen.
Für die gezielte Verbesserung des Miteinanders in den drei Stadtteilen werden Projekte zur FördeÂrung des interkulturellen Austauschs, der Nachbarschaft und der Integration in allen Altersgruppen entwickelt und unterstützt. Im Frühjahr fanden bereits die ersten „Internationalen Kulturwochen Westend“ mit diversen Aufführungen und Ausstellungen zum Thema „Das Westend – Heimat von Kulturen“ statt. Eine Broschüre mit Impressionen zu den verschiedenen Veranstaltungen der ersten Internationalen Kulturwochen Westend wird voraussichtlich Mitte September veröffentlicht.
Das Stadtgebiet Westend, in dem rund 11.400 Menschen leben, hat eine schwache Infrastruktur. Die multikulturelle Bevölkerung besteht zu einem großen Anteil aus Kindern und Jugendlichen sowie aus älteren Menschen. In den letzten Jahren ist die Einwohnerzahl des Westends gesunken. Vor diesem Hintergrund hat sich die Stadt Bochum entschlossen, einen umfassenden integrierten StadtumbauÂprozess anzustoßen und im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau West“ umzusetzen. Seit Sommer 2007 ist die Planungsgruppe Stadtbüro mit dem Stadtteilmanagement beauftragt. Zudem besteht eine Kooperation mit der IFAK e.V., einem seit über 30 Jahren im Westend ansässigen Träger, die die Arbeit vor Ort unterstützt.
„Wir freuen uns, dieses Projekt und damit die positive Entwicklung des Stadtgebiets Westend unterÂstützen zu können. Unseren Mietern möchten wir damit zu einem attraktiven Wohnumfeld verhelfen und ein gemeinschaftliches Miteinander unterstützen“, sagt Oliver Schlink, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Annington Stiftung.
Das Geld für die Spende stammt aus der Deutschen Annington Stiftung. Sie soll dazu beitragen, ein soziales und gutnachbarschaftliches Zusammenleben der Menschen in den Wohnsiedlungen der Deutschen Annington zu fördern. Insbesondere bei jungen Menschen soll das Verständnis für andere Länder und Kulturen geweckt werden.
Über die Deutsche Annington
Die Deutsche Annington Immobilien Gruppe gehört mit rund 220.000 vermieteten und verwalteten Wohnungen zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden deutschlandweit an rund 630 Standorten Wohnungen zur Miete und zum Kauf, ergänzt um kundenorientierte Serviceleitungen.
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